Tabelle

Platz Mannschaft Sp Diff Pkt
1. RSV Eintracht 21 +27 51
2. Freital 22 +28 49
3. Halberstadt 22 +14 43
4. Plauen 19 +12 37
5. Halle 22 +20 34
6. Auerbach 21 +10 34
7. Krieschow 21 +2 28
8. Bautzen 20 +9 27
9. Sandersdorf 20 -1 25
10. Glauchau 22 -11 24
11. Wernigerode 19 -8 23
12. Bischofswerda 22 -17 22
13. Rudolstadt 21 -20 21
14. Grimma 21 -24 16
15. Stendal 19 -15 15
16. Heiligenstadt 22 -26 15

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Dienstag, 18 Februar 2020 22:44

Es geht wieder los!

Auftakt in die Rückrunde gegen Wacker Nordhausens Reserve

 

Nach der schwierigen Hinrunde konnte unser Team zwar etwas Distanz zu den Abstiegsplätzen aufbauen, doch damit gibt sich das Trainergespann um Toni Lempke und Lars Zimmermann keinesfalls zufrieden. Trainer Toni Lempke, der die Mannschaft nach dem Aufstieg in die Oberliga schon oft im äußerst schwierigen Fahrwasser des Oberligaalltags steuerte und somit Höhen und Tiefen erlebt hat, sieht einen einstelligen Tabellenplatz zum Saisonende als realistisches Zielstellung für die Mannschaft: „Wir haben uns intensiv vorbereitet und dabei besonderen Wert auf Athletik und Ausdauer gelegt. Die durchwachsenen Ergebnisse unserer Testspiele sind nicht über zu bewerten. Wichtig war mir, dass alle zum Kader gehörenden Akteure ihre Chance erhielten sich anzubieten“. Zum ersten Match nach der Winterpause wird nun die Reserve des Regionalligisten Wacker Nordhausen im Sportpark (Samstag, d.22.02.,13.00 Uhr) empfangen. Die bisherigen drei Vergleiche gingen mit klaren zu Null Siegen für die bis dato mit vielen Exprofis auflaufenden Südharzer aus. Die Partie am Samstag steht unter völlig neuen Vorzeichen. Anders als im mit 0:7 verlorenen Hinspiel, als das Team acht Stammspieler ersetzen musste, hat der Trainer diesmal die Qual der Wahl. So ist mit Philipp Knechtel ein mit Dritt-und Regionalligaerfahrung ausgestatteter Akteur neu im Team, welcher vor allem der Abwehr zu noch mehr Stabilität verhelfen soll. Zudem sind fast alle Spieler fit. U.a. wird auch der langzeitverletzte Markus Kaiser wieder in der Stammelf erwartet. Da im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Schieflage des Thüringer Traditionsvereins die bisherige zweite Mannschaft die durch zahlreiche Abgänge aus dem Regionalligateam entstandenen Lücken auffüllen muss, rekrutiert sich das Oberligateam nun ausschließlich aus dem Wacker-Nachwuchs. Somit ist die Mannschaft für dieses Spiel plötzlich in die Favoritenrolle geraten. Der Trainer erwartet logischer Weise einen Sieg, warnt aber: „Wir werden es mit einer zwar unerfahrenen, aber dennoch gut ausgebildeten Mannschaft zu tun haben, die auf keinen Fall unterschätzt werden darf".

Publiziert in Aktuelles Fußball
Sonntag, 17 März 2019 10:17

Die Tore zum Spiel gegen WNH

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Publiziert in Aktuelles Fußball
Samstag, 16 März 2019 18:11

Pressekonferenz Wacker Nordhausen II

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Publiziert in Aktuelles Fußball
Montag, 17 September 2018 06:34

Nordhausen bietet jede Menge Profierfahrung auf

Die Tatsache, dass die Partie auf einem, für den VfB ungewohnten, Kunstrasen stattfand, war wohl noch der kleinste Wettbewerbsnachteil. Denn Wacker trat mit einer Mannschaft an, welche die geballte Erfahrung aus erster und zweiter Bundesliga, 3.Liga, Regionalliga und oberer Nachwuchsspielklassen, einschließlich professioneller Trainingsintensität und entsprechendem Gehaltsgefüge auf den Platz brachte.

Angeführt vom Ex-Darmstädter Erstligaprofi Marco „Toni“ Sailer und den nicht nur Insidern bekannten Peßolat und Pfingsten-Reddig sorgten sechs Vollprofis für die absolute Lufthoheit, Dominanz in den Zweikämpfen sowie für einen ruhigen Spielaufbau.

Dessen ungeachtet hielten die Krieschower, die wieder mit einer dünnen Spielerdecke auskommen mussten, zunächst gut dagegen und ließen wenig zu. Erst als ein Ball zu kurz abgewehrt wurde, erkannte Sailer sofort die Lücke und netzte clever ein. Der Routinier ließ sich auch die Chance nicht entgehen, als er nach einer nicht unterbundenen Flanke frei zum Schuss kam.

Die Angriffe der Niederlausitzer wurden fast durchgängig von der kompakten und kopfballstarken Defensive im Frühstadium geblockt. Erst als, nach einer unglücklichen Aktion von Keeper Fritz Pflug, die Entscheidung gefallen war, vermochte der VfB ein paar Nadelstiche zu setzen. Doch Martin Dahms Ball landete am Außennetz und ein Freistoß von Dennis Hildebrandt wurde auf der Linie geklärt.

VfB-Vorsitzender Hans-Jörg Grafe: „Die geballte Erfahrung der Gastgeber machte den Unterschied“. Und Trainer Toni Lempke ergänzte: „Bei diesen gravierend unterschiedlichen Voraussetzungen schmerzt diese Niederlage nicht so sehr wie eine gegen vom Ausgangspotential her gleichwertigen Konkurrenten“.


Roland Scheumeister/LR

Publiziert in Aktuelles Fußball
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