Tabelle

Platz Mannschaft Sp Diff Pkt
1. RSV Eintracht 21 +27 51
2. Freital 22 +28 49
3. Halberstadt 22 +14 43
4. Plauen 19 +12 37
5. Halle 22 +20 34
6. Auerbach 21 +10 34
7. Krieschow 21 +2 28
8. Bautzen 20 +9 27
9. Sandersdorf 20 -1 25
10. Glauchau 22 -11 24
11. Wernigerode 19 -8 23
12. Bischofswerda 22 -17 22
13. Rudolstadt 21 -20 21
14. Grimma 21 -24 16
15. Stendal 19 -15 15
16. Heiligenstadt 22 -26 15

Donnerstag, 17.05.2018, 18:00 Uhr

 

SpG Peitz/Preilack - VfB 1921 Krieschow  9:0 (2:0)

 

Aufstellung: Tom-Luca Brettschneider - Selma Wandke, Richard Guttke, Wilhelm Badack, Lucas Konzack - Tim Lehrack, Paul Wenzke, Nico Graske, Ricardo Galley, Jannik Preising - Jannek Wetzk

 

eingewechselt: Luca Janusz, Erik Kschamer, Cedric Vobornik

 

Tore: 1:0 (4.), 2:0 (5.), 3:0 (40.), 4:0 (41.), 5:0 (43.), 6:0 (44.), 7:0 (52.), 8:0 (62.), 9:0 (64.)

 

Z: 25

 

Unglaublich...

 

... aber leider wahr. Nach einem Blitzstart der Gastgeber und zwei schnellen Gegentoren (4. und 5.) - unser Team träumte wohl schon vom Finale - fanden wir halbwegs ins Spiel und hatten im weiteren Verlauf der ersten Hälfte zwei Gelegenheiten zum Anschlusstor. Jannik lief frei auf den Keeper zu, sein Abschluss verfehlte leider knapp das Tor und Pauls halb Schuss, halb Flanke wurde sichere Beute des Keepers. Dadurch keimte nach verkorkstem Spielbeginn leichte Hoffnung auf. 


Bei dem, was in der Halbzeit zwei geschah, gab es beim Trainerteam des öfteren nur Kopfschütteln und Ratlosigkeit. Zeitweise ohne jegliche Gegenwehr spielten sich die Peitzer Spieler durch unsere Reihen und trafen wie sie wollten. Eine Vielzahl von Aluminiumtreffern und einige gute Paraden unseres Keepers verschonten uns vor einer noch deftigeren Niederlage.

 

So beenden wir die diesjährige Pokalrunde nach unglaublich guten Spielen gegen die SpG Hornow/Sellessen (11:0) und den VfB Cottbus (2:1) mit einem unglaublich enttäuschenden Spiel gegen die SpG Peitz/Preilack.

 

Bleibt uns nur, der SpG Peitz/Preilack viel Erfolg für das Pokalfinale gegen die SpG Sielow/Briesen zu wünschen.

 

VfB olé

Sven, Stefan und Robert

 

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