Der VfB 1921 Krieschow nimmt die Vorkommnisse rund um das Halbfinalspiel beim RSV Eintracht Stahnsdorf sehr ernst. Aktuell arbeiten wir die Geschehnisse gemeinsam mit allen Beteiligten sowie den zuständigen Stellen umfassend und sorgfältig auf.
Sollten sich die erhobenen Rassismus-Vorwürfe bestätigen, werden wir konsequent handeln. Für diskriminierendes Verhalten ist in unserem Verein kein Platz – das ist für uns eine klare und unverrückbare Grenze.
Gleichzeitig liegt uns die Information vor, dass ein Zuschauer unseres Vereins nach eigenen Angaben Anzeige wegen Körperverletzung erstattet hat. Er gibt an, im Zuge der Ereignisse geschlagen worden zu sein. Zudem betont er, dass seine Äußerungen gegenüber dem Spieler nicht rassistisch gemeint gewesen seien.
Unabhängig davon beobachten wir mit Sorge die öffentliche Diskussion, insbesondere in den sozialen Medien. Wir verurteilen vorschnelle Verurteilungen auf Basis von Hörensagen sowie pauschale Anschuldigungen gegenüber unserem gesamten Verein. Viele der aktuell verbreiteten Aussagen basieren auf unbestätigten Informationen.
Der VfB 1921 Krieschow wird von engagierten, ehrenamtlich tätigen Menschen getragen, die den Sport mit Leidenschaft leben. Umso wichtiger ist es, die laufende Aufarbeitung abzuwarten und nicht vorschnell ein Urteil über einzelne Personen oder den gesamten Verein zu fällen.
Als Verein stehen wir zudem für sportliche Werte und politische Neutralität. Der VfB 1921 Krieschow ist kein Ort für politische Instrumentalisierung – weder in die eine noch in die andere Richtung.
Bis zum Abschluss der Untersuchungen bitten wir um Verständnis, dass wir keine weiteren Details kommentieren werden.
Der VfB 1921 Krieschow steht für Fairness, Respekt und ein verantwortungsvolles Miteinander – auf und neben dem Platz.






