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Montag, 24 August 2020 06:29

Heimspielauftakt erfolgreich bestanden

VfB Krieschow – FC International Leipzig 4:1 (1:1)

VfB: Moye – Gerstmann, Jeschke, Knechtel, Savaris Lopes (84.Twarroschk) – Raak, Pahlow – Dahm, Zurawsky (68.Pauling), Felgenträger (82.Arlt) – Hebler.

Tore: 0:1 Dos Santos (15.), 1:1Dahm (35.), 2:1 Felgenträger (58.), 3:1, 4:1 Hebler (61./FE),(82.);

Schiedsrichter: Hildebrandt (Nebra/Unstrut); GRK: Celotti König (Inter/60./F);

Zuschauer: 260;

Der VfB startete offensiv orientiert, erspielte sich jedoch zunächst kaum echte Chancen. Die Leipziger nutzten indes ihre erste Ecke, um per Kopfball in Führung zu gehen, wechselten danach sofort in den Verwaltungsmodus und versuchten, speziell, über ihre schnellen Angreifer Leandro und Shields, weitere Nadelstiche zu setzen. Nur kurzzeitig geschockt, drückte Krieschow auf den Ausgleich. Einige Chancen wurden vergeigt, bevor Martin Dahm, nach einer von ihm herausgeholten, abgewehrten Ecke, den zweiten Ball zum Ausgleich versenkte. Sofort nahm das Spiel wieder Fahrt auf und u.a. landete ein kapitaler Hebler-Schuss am Lattenkreuz. Im zweiten Durchgang ließ Krieschow die Post mit tollen Spielzügen, fast durchgängig, in Richtung Inter-Gehäuse abgehen. Im Zusammenspiel mit Dahm schoss Leo Felgenträger um überfälligen 2:1 ein. Nur eine Minute später konnte Letzterer nur durch Foul gestoppt werden. Andy Hebler hämmerte die Kugel vom Elfmeterpunkt unhaltbar in die Maschen. Auch nach dieser Vorentscheidung ließ der VfB nicht locker und erspielte sich Chancen en masse. Völlig k.o., stand Inter quasi Spalier, als Hebler am Strafraum auftauchte und den Ball in aller Seelenruhe zum, auch in dieser Höhe verdienten, Endstand über die Linie kullern ließ. Inter-Coach Zoran Levnaic erkannte beeindruckt an: „Krieschow war klar besser und meine neuformierte Mannschaft mit dieser Qualität, abgesehen von einigen guten Ansätzen in der ersten Hälfte, überfordert“. Toni Lempke freute sich, dass seine Truppe, außer dem 0:1, nach dem sie voll konzentriert weiter gespielt hat, so gut wie nichts zugelassen hat: „Die Mannschaft konnte ihre hohe Trainingsschlagzahl auf den Wettkampf übertragen. Ich bin gespannt, ob wir dieses Level auch in den nächsten Spielen abrufen können“.