Donnerstag, 16 November 2017 23:30

Krieschow II im Abstiegsduell beim SV Motor Cottbus–Saspow 5:9 unterlegen

Im Abstiegsduell wollte Krieschow II unbedingt etwas Zählbares mitnehmen, um endlich den Abstiegsplatz verlassen zu können. Nach den Einstiegsdoppeln stand es 1:1. Thomas Goebel / Thomas Henning lagen in ihrem Doppel schon 0:2 zurück. Mit viel Kampf und Moral konnten sie den Satzausgleich herstellen, um im Entscheidungssatz dann doch noch gegen L. Fedorova / W. Schellschmidt zu verlieren. Ulli Nitschke / Holger Fiebig hatten sich nach einer kleinen Zittereinlage im 3. Satz wieder gefangen und konnten gegen R. Lorenz / A. Thiel im vierten Satz den Sack zubinden. Dieser Punktgewinn sollte für eine längere Zeit der letzte sein. Ulli lieferte gegen L. Fedorova ein gutes Spiel, konnte sich aber bei engen Sätzen leider nicht durchsetzen. Thomas G. hatte gegen W. Schellschmidt, der mit starkem Unterschnitt agierte, viel Mühe. Immer wieder gingen seine Angriffsschläge ins Netz und so verlor er trotz 1:0 Führung im Entscheidungssatz. Thomas H. war gegen R. Lorenz chancenlos. Holger hatte gegen A. Thiel schon 2:1 geführt und dann wieder seine Nerven nicht mehr im Griff gehabt und noch 2:3 verloren. Zwischenstand 5:1 für Cottbus–Saspow. Thomas G. konnte auch sein zweites Einzel nicht gewinnen. L. Fedorova war auch von unserem besten Spieler nicht zu bezwingen. Ulli machte es dann besser und gewann gegen W. Schellschmidt nach 1:1 am Ende doch recht deutlich. Holger hat wie in seinem 1. Einzel wieder 2:1 geführt und leider auch auf Grund seiner mangelnden Cleverness und Nervenschwäche im Entscheidungssatz gegen R. Lorenz verloren. Thomas H. blieb auch gegen A. Thiel ohne Satzgewinn. Die Entscheidung war gefallen. Cottbus–Saspow führte mit 8:2 und hatte schon vor der dritten Einzelrunde den Sieg in der Tasche. Es erfolgte unsererseits noch eine Ergebniskorrektur. Thomas G. und Ulli hatten ihre Gegner aus dem unteren Paarkreuz im Griff und gewannen. Holger hatte gegen L. Fedorova sein bestes Match seit langer Zeit. Er musste aber auch wieder nach einer 2:1 Satzführung über die volle Distanz gehen. Diesmal hat es aber geklappt und er gewann dank einer sehr guten und vor allem konzentrierten Leistung den Entscheidungssatz. Thomas H. hatte einen schlechten Tag erwischt und auch gegen W. Schellschmidt verloren. Endstand 9:5 für Cottbus–Saspow. Somit bleiben wir in der Tabelle ohne einen Punktgewinn weiter auf dem letzten Platz stehen.